Wer jetzt plant, hat später Ruhe.

Es fängt bei mir oft im Sommer an.
Ich stehe irgendwo, sehe etwas – ein kleines Spiel, ein Buch, ein Bastelset – und in meinem Kopf macht es sofort klick.
„Das wäre was für den Adventskalender.“
Ich leg’s in den Einkaufswagen, innerlich schon bei Dezember, während draußen noch 28 Grad sind.

Ich bin so. Mein Hirn denkt voraus – manchmal zu weit. Und weil ich keine Lust habe, im Dezember panisch durch überfüllte Läden zu hetzen, mach ich’s lieber andersrum: Ich sammle, über Wochen und Monate. Und das beste daran ist, dass ich dabei öfter mal ein Schnäppchen ergattere.
Damit am Ende aber nicht dreimal das Gleiche in den Säckchen landet,
hab ich mir angewöhnt, Listen zu schreiben.
Welches Kind bekommt was? Wann? Passt das eher zu einem bestimmten Tag oder sollte es vielleicht doch besser unter den Baum?
Ich weiß, das klingt ziemlich organisiert. PS: Ich bin sonst das komplette Gegenteil – aber bei Geschenken hab ich’s einfach drauf. Und das meine ich nicht überheblich, das ist einfach so.
Ehrlich? Es rettet mir jedes Jahr den Kopf in der stressigsten Zeit.

Denn was wir Mütter oft ganz nebenbei so alles leisten, ist mehr als nur „Planung“.
Es ist Fürsorge im Hintergrund.
Es ist der Versuch, diese Zeit zwischen all dem Lärm irgendwie besonders zu machen – vor allem für unsere Kinder.

Ich mache es für meine zwei Kids (3 und 5 Jahre) inzwischen so:
Einen gemeinsamen „Geschenke“-Adventskalender für beide – und einen kleinen Naschkalender im Wechsel.
Heißt: An Tag 1 bekommt ein Kind ein Geschenk aus dem „großen“ Adventskalender und – dieses Jahr neu – eine kleine Aufgabe vorab. Das andere freut sich über eine Süßigkeit. Am nächsten Tag wird getauscht.
Das nimmt ordentlich Druck raus. Es fliegen keine 48 Minigeschenke mehr durchs Wohnzimmer – und mal ehrlich, das geht ganz schön ins Geld. Kleinvieh macht eben auch Mist.
Trotzdem bleibt die Vorfreude, nur ohne Chaos. Denn beide bekommen jeden Tag etwas, nur eben nicht immer ein Geschenk oder etwas Süßes. Und wir Mamas wissen doch: Wenn es jeden Tag das Gleiche gibt, ist die Langeweile nicht weit.

So ist auch die Idee für meinen Kinder-Mitmach-Adventskalender entstanden.
Nicht als Bastelorgie oder Pflichtprogramm – sondern als kleine Herausforderung, die mehr Spannung in den Advent bringen soll.
Mit einfachen Aufgaben für Kinder ab etwa drei Jahren.
Dinge, die stärken. Die stolz machen.
Und die uns alle daran erinnern, worum es eigentlich geht.

Wenn du die Aufgaben „vor dem Türchen“ auch nutzen willst:

👉 Hier gibt’s meine Vorlagen mit je 24 kleinen Aufgaben zum Ausdrucken

Weil mein Kopf leider keine Festplatte ist, habe ich dieses Jahr einen hübschen Planer erstellt, den ich mit dir teilen möchte.

Hier siehst du, was du bekommst – meinen Planer, der Ordnung in den Advent bringt

Eine Seite zum Ausdrucken. Zum Mitplanen, Abhaken und dem Gefühl weniger Stress in der Adventszeit.
Einfach eine kleine Hilfe, falls du auch manchmal denkst:
„Hatte ich das jetzt schon… oder war das fürs andere Kind?“
(Kleiner Hinweis: Pro Kind gibt’s eine eigene Seite – für den besseren Überblick.)

Ich hab für mich gemerkt: Wenn ich ein bisschen früher anfange, bleibt am Ende mehr Platz für echte Momente.
Falls du das auch willst, trag dich gern in meinen Newsletter ein – dann bekommst du meinen Planer direkt per Mail zugeschickt.

Weniger Chaos, mehr Advent

– hol dir meinen liebevoll gestalteten mi alma Adventsplaner

Für alle Mamas mit zu viel im Kopf und dem Wunsch, dass der Dezember diesmal nicht im Chaos endet.

Ich schicke dir nur, was ich selbst auch gerne lesen würde – ehrlich, durchdacht und mit Seele. Schön, dass du da bist.
Von mir, Ana, für dich — mi alma.

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