Unser Kinder-Mitmach-Adventskalender – und warum er für uns mehr ist als nur ein Countdown
So, ich hab’s erledigt.
Die Adventskalender für meine Kinder sind fix & fertig – und es ist gerade mal Anfang November.
Ich geb’s zu.
Ich war früh dran dieses Jahr. Nicht, weil ich plötzlich organisiert geworden bin, sondern weil ich gelernt hab, was im Herbst auf mich zukommt.
Kita = Dauerkarussell der Viren.
Und sobald eins niest, weiß ich, was Sache ist.
Also hab ich die krankheitsfreie Zeit genutzt und vorgesorgt. Für mich, meine Kinder und für meinen entspannten Dezember.
Als Erstes hab ich meinen Adventsplaner ausgedruckt und einfach aufgeschrieben, was an welchem Tag reinkommt. Eine einfache aber klare Übersicht auf Papier.
Was kommt rein? Mal Süßes, mal ein kleines Geschenk, mal einfach was, das Freude macht.
Hier siehst du die Vorher-Bilder: Ich hab alle kleinen Geschenke erstmal auf die DIY-Täschchen gelegt, um sie nach Gefühl und Sinn zu sortieren.
Danach hab ich alles fein säuberlich in meinen Planer eingetragen – Tag für Tag. Und das war’s. Check!

Meine Tochter bekommt an allen ungeraden Tagen ein Geschenk

Hier der Inhalt für meinen Sohn an den geraden Tagen
Falls du dich über die einzelnen Magnetplättchen wunderst: Die sind kein Zufall.
Das Ganze ist quasi das Vorspiel zum eigentlichen Highlight – eine große Kiste voll mit Magnetteilen zum Bauen, Tüfteln und Ausprobieren.
Und mein Sohn? Der bekommt nicht ohne Grund so viele kleine Autos.
Der Weihnachtsmann hat nämlich ’ne Parkgarage im Gepäck – und die will gefüllt werden. Logisch, oder?
Und so fügt sich alles zusammen: gefüllt, sortiert, mit viel Liebe und zwei klaren Farben, damit niemand morgens um 6 Uhr diskutiert, wem was gehört.
Rot und Gold mit Sternen für meine Tochter, Grün und Gold mit Streifen für meinen Sohn.
Und ja, der große Karton und der Nikolaus-Strumpf gehören natürlich auch dazu.

So sieht der Kalender meiner Tochter aus – rot, süß und mit Herz

Die grüne Version für meinen Sohn – mit Platz für alle Autos
Beim Dekorieren war mir wichtig, dass beide Kalender ihre eigene Handschrift tragen.
Nicht perfekt – aber mit ganz viel Herz zusammengestellt. Für zwei Kinder, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Und trotzdem beide gleich viel Freude verdienen.
Zum Schluss fehlte nur noch eins: die 24 kleinen Aufgaben aus meinem Freebie ausdrucken, falten und in die passenden Boxen legen – farblich abgestimmt natürlich, damit auch mein innerer Monk ruhig schlafen kann.
Ich geb’s zu: Ich liebe es, wenn alles zusammenpasst und Sinn ergibt.

Für meine Tochter, habe ich die 24 kleinen Aufgaben
in einer roten Box „versteckt“…

und für meinen Sohn das gleiche in grün
– Wortspiel beabsichtigt 😉
Jeden Tag ziehen meine Kinder erst eine kleine Aufgabe – und dann dürfen sie das Täschchen aufmachen.
Erst tun. Dann freuen.
Und ich? Ich bin ehrlich gespannt, wie sie das aufnehmen werden.
Vielleicht wird das unser neuer Adventszauber.
Falls du meinen Kinder-Mitmach-Adventskalender nachmachen möchtest, habe ich dir hier alles verlinkt, was du brauchst:
Hier findest du die „24 kleinen Aufgaben bis zum Türchen“
👉 Zu den 24 kleinen Aufgaben bis zum Türchen – als Freebie zum Ausdrucken
Und falls du – so wie ich – den Überblick behalten willst, hilft dir dieser kleine Adventsplaner dabei.
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👉 Zum mi alma Adventsplaner
Fast hätte ich ihn vergessen: den guten alten Weihnachtsmann-Filzkalender

Unser Süßkram-Kalender für die Zwischentage hängt auch dieses Jahr wieder bei uns – zum dritten Mal in Folge.
Weil er einfach praktisch ist. Und weil er, mal ehrlich, total goldig aussieht.
Da jedes Kind in seinem eigenen Kalender 12 statt 24 Täschchen mit kleinen Überraschungen bekommt, war schnell klar:
Für die Tage dazwischen braucht’s ein bisschen Süßkram.
Also packe ich in diesen Kalender einfach kleine Leckereien:
Mini-Schokokugeln, Gummibärchen etc. – genug für ein kleines Strahlen am Morgen.
Nichts Außergewöhnliches. Aber eben besonders.
Meine Kinder freuen sich fast genauso sehr auf den Süßkram-Kalender wie auf ihren eigentlichen Adventskalender.
Woran das wohl liegt? 😉
Man kann sagen: Der süße Filz-Advents-Weihnachtsmann ist zu einem festen Symbol für unsere Weihnachtszeit geworden.
Nicht perfekt. Aber echt. Und jedes Jahr wieder besonders.
Und falls du auch Lust hast, so einen Kalender aufzuhängen: Auf meiner DIY-Adventskalender zum Befüllen-Seite(*) findest du ihn (und ein paar andere, liebevoll von mir ausgesuchte Varianten) ebenfalls.
Die mit (*) markierten Links sind Partnerlinks. Kaufst du darüber ein, bekomme ich eine kleine Provision. Das kostet dich keinen Cent extra, hilft mir aber, mi alma mit Herzblut weiter aufzubauen – für mehr echte Geschenkideen statt Kram. Danke, dass du dabei bist!
Viel Spaß beim Nachmachen und auf schöne Weihnachtsmomente mit deinen Liebsten.
Von mir, Ana, für dich – mi alma.



